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Already layed Stumbling Stones



Carla Levy * 1912

Rothenbaumchaussee 26 (Eimsbüttel, Rotherbaum)


HIER WOHNTE
CARLA LEVY
JG. 1912
FLUCHT 1936
USA

further stumbling stones in Rothenbaumchaussee 26:
Richard Behr, Auguste Friedburg, Alfred Levy, Anna Levy, Heinz Levy, Richard Levy, Yves Saget

Anna Levy, geb. Kahn, geb. 12.4.1880 in Eschwege, Flucht 1938 in die USA, überlebt

Alfred Levy, geb. 2.7.1902 in Hamburg, mehrfach verhaftet, deportiert am 14.2.1945 nach Theresienstadt, befreit

Heinz Levy, geb. 19.4.1904 in Hamburg, Flucht 1934 in die USA, überlebt

Richard Levy, geb. 27.7.1906 in Hamburg, Flucht 1933 in die USA, überlebt

Carla Levy, geb. 1.5.1912 in Hamburg, Flucht 1936 in die USA, überlebt

Rothenbaumchaussee 26 (Hamburg-Eimsbüttel)

Paul Levy, geboren am 15.3.1876, war der zweitälteste Sohn des Kaufmanns Louis Levy und seiner Frau Julie, geborene Hesse.
Paul Levy absolvierte eine kaufmännische Lehre. Ab 1900 führte er ein eigenes Bankgeschäft in Hamburg Ellernthorsbrücke 14-16. Später betrieb er ein Kontor in der Kaiser-Wilhelm-Straße und wohnte selbst in der Hochallee 23. 1911 zog die Firma in die Gerhofstraße 3-5 und Paul Levy gründete eine Zweigniederlassung in Hannover.

Paul Levy hatte am 13.7.1901 die am 12.4.1880 in Eschwege geborene Anna Kahn, Tochter von Isaak Kahn und Mathilde Kahn, geb. Hesse, (*2. Oktober 1857 in Bleichrode) geheiratet. Sie hatte drei jüngere Schwestern und einen Bruder: Helene (*1882), Paula (*1885), Heinrich Naphtali (*1887) und Käthe (*1890).

Im Ersten Weltkrieg diente Paul Levy beim 2. Hanseatischen Infanterie-Regiment. Nach Kriegsende gestalteten sich die finanziellen Verhältnisse schwierig.
1922 nahm Paul Levy seinen Schwager Heinrich Kahn als Prokurist und Teilhaber auf.

Paul Levy war Initiator und treibende Kraft des Projekts Rothenbaumchaussee 26. Für den 1. April 1922 plante er seinen Einzug. Das Haus, vom Architekten Hans Gerson geplant, gilt als das erste große Wohnbaugenossenschaftsprojekt in Hamburg. Man wollte hier, so schreibt Michael Batz in seinem Buch über "Das Haus des Paul Levy", ein aufgeklärtes, gesellschaftlich assimiliertes, vaterländisches Judentum leben. Sichtbares Zeichen für die jüdischen Eigentümer und Bewohner war und ist der Türsturz mit stilisierter Tora-Krone und dem Löwen von Juda mit der Jahreszahl 1922. Familie Paul Levy wohnte im zweiten Stock links.

Paul Levy engagierte sich auch in der Jüdischen Gemeinde Hamburg. Im Repräsentanten-Kollegium betreute er das Jugendamt. Sein Aufgabenbereich betraf das Kindererholungsheim "Wilhelminenhöhe", die Kindergärten, den Nachhilfeunterricht, Schulspeisungen und Bildungskurse.

Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor: Alfred (2.7.1902-31.7.1980), Heinrich/Heinz Bernhard (19.4.1904-9.7.1983), Richard (27.7.1906-20.5.1941) und Carla/Karla (1.5.1912 -22.1.2016). Sie war noch nicht volljährig, als Paul Levy am 20. Februar 1929 nach kurzer Krankheit im Alter von 52 Jahren im Marienkrankenhaus Hamburg starb.

Die Witwe Anna Levy nahm 1933 den Zahnarzt Dr. Berthold Loewy in ihrer Wohnung auf. 1936 vermietete sie die Wohnung an Prof. Dr. Theodor Heynemann vom Universitätskrankenhaus Eppendorf und zog selbst mit den Kindern Carla und Alfred in die Parkallee 10 zur Witwe Kornstädt in den zweiten Stock. Sie bereitete ihre Emigration in die USA vor und fuhr deshalb 1937 in die USA, um eine passende Umgebung für sich zu finden.

Anna Levy wohnte bis zu ihrer Emigration beim Facharzt Dr. Julius Alsberg in der Klosterallee 5b und begab sich am 5. Oktober 1938 an Bord der "Aquitania" nach New York. Hier wohnte sie zunächst in Jackson Heights, bis sie in die 88-11 Elmhurst Avenue zog.

Aus der Ferne unterstützte sie ihre Mutter, die als Witwe mittellos geworden war. (Die Mutter wurde am 18. August 1942 von Frankfurt am Main nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 12. September 1942 verstarb.)
In New York erteilte Anna Levy wohlhabenden Damen französischen Sprachunterricht, spielte Bridge und unterhielt Kontakt zu ihrer Schwester Helene Franc. Regelmäßig besuchte sie die Synagoge der Congregation Habonim, sie kümmerte sich um die Söhne Richard und Heinz und die Tochter Carla und unterstützte von den USA aus den Sohn Alfred mit Frau Frieda in Hamburg. Anna Levy starb im September 1963 in Elmhurst, New York im Alter von 83 Jahren.

Die Wohnung in der Rothenbaumchaussee 26 ließ sie im April 1940 an die Witwe des Reichskanzlers a.D. Dr. Carl Joseph Wilhelm Cuno, Martha Bertha Cuno, geb. Wirtz, verkaufen. Bewohnt wurde die vermietete Wohnung weiterhin von Prof. Dr. Theodor Heynemann vom Universitätskrankenhaus Eppendorf.

Der älteste Sohn Alfred Levy (2.7.1902 - 31.7.1980) war mit der nichtjüdischen Frieda Klodt (*1.4.1892 in Hamburg) verheiratet. Aus der Ehe ging der Sohn Joachim Paul Levy, (*24.6.1932) hervor. Alfred Levy war das einzige Kind der Levys, das nicht auswanderte. Von ihrem Exil in den USA aus unterstützte Anna Levy ihn und ihre Schwiegertochter Frieda finanziell. Anna Levys Geld lag in Deutschland auf einem Sperrkonto bei der Bank "Brinckmann, Wirtz & Co.", über das sie nicht frei verfügen konnte, sondern sich Abhebungen jeweils vom Oberfinanzpräsidenten genehmigen lassen musste. Erlaubt waren ihr monatlich 400 Reichsmark, ausgezahlt in zwei Raten.

Alfred Levy lebte nach der nationalsozialistischen Einstufung in einer "privilegierten Mischehe". Dies schützte nicht vor der Verhaftung während des Novemberpogroms 1938. Er wurde im KZ Sachsenhausen inhaftiert und musste anschließend Zwangsarbeit leisten. Zum Arbeitseinsatz wurde er außerhalb der Stadt geschickt und konnte nur sonntags zuhause bei seiner Familie in der Hoheluftchaussee 122 sein. Laut Kultussteuerkarte lebten sie hier bei Klodt in Haus 2, I. Etage.

Am 5. November 1940 wurde er vorübergehend in "Schutzhaft" genommen.

Als jüdischer Teil einer bestehenden "privilegierten Mischehe" war Alfred Levy vor der Deportation geschützt, bis das NS-Regime ab Jahresbeginn 1945 auch zur Deportation dieser letzten Gruppe von im Deutschen Reich noch verbliebenen Jüdinnen und Juden überging. So erhielt auch Alfred Levy den Deportationsbefehl, verschleiert als "Auswärtiger Arbeitseinsatz", für den 14. Februar 1945 von Hamburg nach Theresienstadt. Wie die meisten anderen Hamburgerinnen und Hamburger dieses letzten Transports überlebte er die kurze Zeit im Getto, der sich noch eine Quarantäne anschloss, weil eine Typhus- und Fleckfieberepidemie im Lager ausgebrochen war. Sein Ausweis nach der Befreiung von Theresienstadt, ausgestellt vom staatlichen tschechoslowakischen Heimkehreramt, ist datiert auf den 10. Juni 1945. Ab 1952 nannte er sich Alfred Lennert.

Paul und Anna Levys Sohn Heinrich Bernhard Levy, genannt Heinz, (19.4.1904 - 9.7.1983) hatte bei der Bank Lisser & Rosenkranz gelernt und war dann in der Getreidebranche tätig gewesen. Nachdem er in der Hamburger Niederlassung von "Cadac", einer der größten Getreidefirmen der Welt, seine Stelle verlor, emigrierte er im August 1934 an Bord des Schiffes "Milwaukee" nach New York. Auf der Reise änderte er seinen Namen und kam als "Henry B. Lennert" in New York an. Erst im Oktober 1936, zwei Jahre nach seiner Emigration, fand er eine erste Stellung und machte sich 1938 mit dem Berliner Max Kaminski in Chicago als Getreidehändler selbstständig, sie gingen aber nach einem halben Jahr in Konkurs. So kehrte Henry B. Lennert mittellos nach New York zurück. Über seinen weiteren Lebensweg ist uns nichts bekannt.

Das dritte Kind von Paul und Anna Levy war Richard Levy (27.7.1906 - 20.5.1941), später promovierter Arzt am Allgemeinen Krankenhaus St. Georg. Im Dezember 1933 emigrierte er in die USA und arbeitete als "Voluntary Assistant" im Mount Sinai Hospital New York. Am 20. Mai 1941 beging er wegen einer unerfüllten Liebe Selbstmord.

Die Tochter Carla (Karla) Levy (1.5.1912 -22.1.2016) war Bibliothekarin von Beruf. Sie emigrierte am 16. Juli 1936. In erster Ehe war sie mit dem früheren Mitarbeiter des 1933 gegründeten Berliner "Kulturbunds Deutscher Juden", Dr. jur. Rudolf Max Zielenziger (1905-1963) verheiratet, der in New York einer der Begründer der ersten amerikanischen Loge deutsch-jüdischer Einwanderer war, der Freedom Lodge. Da der Name Zielenziger in den USA unpraktisch war, ließen sie ihn in Zeelens ändern. Kinder von Carla und Rudolf Zeelens waren die Tochter Barbara und der Sohn Ronald. Carla Zeelens bot in New York Ausbesserungs- und Änderungsarbeiten für Bettwäsche, Kragen, Kleider und Manschetten an Herrenhemden an. Im Januar 1963 verstarb Rudolf Zeelens.
Carla Zeelens, geb. Levy, war ab 1974 in zweiter Ehe verheiratet mit Gunter M. Kamm. Sie starb am 20. Juli 2016 im Alter von 104 Jahren in New York.

Das Schicksal der Eltern und Geschwister von Paul Levy
Paul Levys Vater Louis Levy war 1843 in Harburg geboren und in den frühen 1870er Jahren nach Lüneburg gekommen. Er hatte das Haus An den Brodbänken 10 gekauft und baute dort eine "Manufacturwaaren-, Schuh- und Stiefelhandlung" auf. 1874 hatte er in Hannover Julia Hesse geheiratet, Tochter des Baruch Hesse und seiner Frau Sara, geb. Rosenbaum, geboren in 1852 in Bleichrode im Harz. Louis Levy ging 1914 in den Ruhestand, gab das Geschäft in Lüneburg auf und zog mit seiner Frau nach Hamburg-Harvestehude in die Parkallee. Er verstarb 1916, seine Frau Julia 1933. Beide sind auf dem Jüdischen Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf beigesetzt.

Das erste Kind von Louis und Julia Levy, David Levy, starb 1875 kurz nach der Geburt. (Paul Levy war das zweite Kind).

Pauls Schwester Martha Levy (*22.2.1878) heiratete den Kaufmann Joseph Levy aus Hamburg, geb. 25.9.1869. Dort wohnten sie mit ihren Kindern Grete, Liese, Lotte, Ruth und Ludwig. Joseph Levy führte das Schuhgeschäft/ Schuhwarenlager "M. Rieder" am Neuen Steinweg bis zur "Arisierung" 1938, danach – so der Vermerk auf der Kultussteuerkarte der Jüdischen Gemeinde, emigrierten sie nach Palästina. Ebenso ging die Tochter Grete, verheiratet mit Richard Blumenthal, nach Palästina, die Tochter Ruth heiratete Georg Mengers (siehe zu ihm Biografie von Mary Mengers www.stolpersteine-hamburg.de). Sie flohen mit der Tochter Susanne im August 1938 über Rotterdam in die USA. Georg Mengers kam in dem fremden Land nicht zurecht und nahm sich am 21. September 1946 das Leben.

Der Bruder Ernst Levy (*19.1.1881 Lüneburg) war wie seine Eltern in den frühen 1920er Jahren nach Hamburg gezogen, wo er am Kaiser-Friedrich-Ufer in Eimsbüttel wohnte. Im Zuge des Novemberpogroms von 1938 wurde er bis 21.12.1938 im KZ Sachsenhausen inhaftiert. 1939 aus uns nicht bekannten Gründen wieder verhaftet, saß er in den Gefängnissen Hamburg-Fuhlsbüttel und Glasmoor ein. Er wohnte 1941 bei seiner Schwester Anna Neumark in der Grindelallee 23. Die beiden sowie der Bruder Otto Levy wurden zusammen am 18.11.1941 ins Getto Minsk deportiert.

Die Schwester Anna Irma (*27.12.1886 Lüneburg) heiratete am 17.3.1912 Edgar Neumark, geboren am 1.9.1886 in Hamburg. Er war als Rohprodukte-Großhändler tätig. 1913 wurde der Sohn Karl-Heinz geboren, 1918 die Zwillinge Richard und Walter. In den 1920er Jahren geriet Edgar Neumark in finanzielle Schwierigkeiten und entwickelte eine Depression. Er war in psychiatrischer Behandlung. Seine Frau arbeitete im Geschäft des Schwagers Joseph Levy mit. Alle drei Söhne der Neumarks hatten Lernschwierigkeiten oder waren geistig behindert, so dass sie in Heimen lebten und später wie der Vater sterilisiert wurden. Edgar Neumark und die Söhne Karl-Heinz und Richard wurden im Zuge der Euthanasie-Aktion in der Tötungsanstalt Brandenburg ermordet. Der Sohn Walter wurde aus den Alsterdorfer Anstalten im März 1942 nach Izbica deportiert und ermordet (siehe die Biografien unter www.stolpersteine-hamburg.de) Stolpersteine für Familie Neumark liegen in der Grindelallee 21-23.

Der Bruder Otto Levy (*31.8.1884) lebte wie seine Geschwister später in Hamburg. 1937 war er im Gefängnis Hamburg-Wilhelmsburg, 1938 im Zuge des Novemberpogroms vom 10. November bis 21. Dezember im KZ Sachsenhausen inhaftiert.
Er wurde mit Ernst Levy und Anna Neumark (siehe oben) am 18. November 1941 nach Minsk deportiert.

Die Geschwister von Anna Levy, geb. Kahn
Die Schwester Helene "Leni" Franc, geb. Kahn (1882-1966), war die Ehefrau von Jacob Hans Franc. Sie war in die USA emigriert. Mit ihrer Schwester Anna Levy stand sie dort im Kontakt.

Die Schwester Paula Lewinnek, geb. Kahn (*28.2.1885 Eschwege) war verheiratet mit dem jüdischen Arzt Dr. Julius Lewinnek (*23.3.1874 in Neustadt Westpreußen, heute Wejherovo (Biografien siehe www.stolpersteine-hamburg.de). Das Paar lebte in Hamburg und Berlin. Sie waren am 6.2.1939 in die Niederlande emigriert, wurden vom 19.1. bis 28.5.1943 in Westerbork interniert und kamen am 28.5.1943 mit einem Transport nach Sobibor, wo sie ermordet wurden. Ein ähnliches Schicksal ereilte ihre Tochter Ilse Rosenberg, geb. Lewinnek (*2.8.1908), deren Mann Julius Heinrich Maximilian Rosenberg (*8.2.1899 Berlin) und Tochter Irene Ursula (*16.12.1930), die bereits 1937 in die Niederlande geflohen waren (Biografien siehe www.stolpersteine-hamburg.de). Ilse und Irene Rosenberg wurden 1943 nach Theresienstadt und von dort am 4.10.1944 nach Auschwitz deportiert, wo sie am 6.10.1944 umkamen. Julius Rosenberg kam am 28.9.1944 von Theresienstadt nach Auschwitz und wurde am 28. Februar 1945 für tot erklärt. Der Tochter Edith Rosenberg (*1911) gelang 1938 die Emigration in die USA. Stolpersteine für Paula und Dr. Julius Lewinnek liegen im Kreuzweg 12, die für Ilse und Dr. Julius Rosenberg im Von-Heß-Weg 10.

Der Bruder Heinrich Naphtali Kahn (1887-1951) war ab 1922 Prokurist in der Bank von Paul Levy. Laut Eintrag auf der Kultussteuerkarte soll er im Dezember 1938 mit Frau und Kind nach Portugal emigriert sein. Mehr über sein Leben ist uns nicht bekannt.

Die Schwester Käthe Doernberg (1890-1972) emigrierte mit ihrem Mann Dr. Siegmund Doernberg 1940 nach Chile. Hierhin gelangten auch deren Söhne Justus und Walter. Sie überlebten.

© Christiane Stephani

Quellen: Familie Louis Levy, Lüneburg: https://www.jüdisches-leben-in-lüneburg.de/mycontent/my_locationcard.php?pid=1530&action=show_personcard; Mathilde Kahn, Eintrag im Gedenkbuch des Bundesarchivs: https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de892798;
Stolperstein Eschwege für Mathilde Kahn und die Emigration der Doernberg’s 1939 https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Eschwege; Kultussteuerkarten aus dem Staatsarchiv Hamburg: 522-1_0992b/32751, 32729, 33633, 33117, 33351; Michael Batz: Das Haus des Paul Levy. Verlag Dölling und Galitz, München und Hamburg, 4. Auflg. 2023.; Deportationskarte für Alfred Levy nach Theresienstadt, Arolsen Archive: ttps://collections.arolsen-archives.org/de/search/person/5059923?s=Alfred%20Levy&t=2547131&p=4; Stolpersteine in Hamburg für Paula und Julius Lewinnek: https://www.stolpersteine-hamburg.de/?&MAIN_ID=7&r_name=Lewinnek&r_strasse=&r_bezirk=&r_stteil=&r_sort=Nachname_AUF&recherche=recherche&submitter=suchen&BIO_ID=1617; Stolpersteine in Hamburg für Familie Rosenberg: https://www.stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=0&r_name=Rosenberg&r_strasse=&r_bezirk=&r_stteil=&r_sort=Nachname_AUF&recherche=recherche&submitter=suchen&BIO_ID=2305; Stolpersteine in Hamburg für die Familie Neumark: https://www.stolpersteine-hamburg.de/?&MAIN_ID=7&r_name=Neumark&r_strasse=&r_bezirk=&r_stteil=&r_sort=Nachname_AUF&recherche=recherche&submitter=suchen&BIO_ID=318; Stolpersteine in Hamburg für die Familie Mengers: https://www.stolpersteine-hamburg.de/?&MAIN_ID=7&r_name=Mengers&r_strasse=&r_bezirk=&r_stteil=&r_sort=Nachname_AUF&recherche=recherche&submitter=suchen&BIO_ID=3728; Daten zur Familie Zeelens
https://sortedbyname.com/letter_z/zeelens.html (Internetseiten aufgerufen am 17.07.2026).

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